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Headhunter-Blog: Schwarze Schafe
KOMPETENZ UND INITIATIVBEWERBUNG
Schwarze Schafe in der Headhunter-Zunft
Es erstaunt immer wieder wie gutgläubig die Leute sind, wenn der Headhunter anruft. Alles mögliche erzählt man da einem Wildfremden am Telefon, ohne zuvor ein paar Informationen über den Headhunter einzuholen und ohne die Vertrauenswürdigkeit und Kompetenz des Headhunters geprüft zu haben. Wer weiss, ob der Headhunter nicht eines der wenigen schwarzen Schafe der Headhunter-Branche ist?
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Initiativbewerbung bei kompetenten und vertrauenswürdigen Headhuntern
Es gibt vieles, was es nicht geben darf! Eine der besten Methoden sich zu schützen, ist selbst initiativ zu werden. Konkret: Besser selbst vertrauenswürdige Headhunter in Sachen Initiativbewerbung anrufen, als einem schwarzen Schaf der Headhunterbranche aufzusitzen, das Sie anruft und Sie merken es nicht oder erst wenn es zu spät ist.
Irreführung: Wirtschaftsdetektiv prüft Loyalität von Mitarbeitern
Die Spitzelaffäre der Deutschen Telekom zeigt, dass Arbeitgeber oftmals zu drastischen und illegalen Mitteln greifen, um Informationen über ihre Mitarbeiter zu erhalten. Denkbar ist folgendes Szenario: Ihr Arbeitgeber lässt die Loyalität seiner Mitarbeiter von einem Wirtschaftsdetektiv auf die Probe stellen: Der Detektiv gibt sich am Telefon als Headhunter aus, und macht Ihnen, dem vermeintlichen Kandidaten ein verlockendes Jobangebot. Abgesehen davon, dass solche Praktiken rechtliche Fragen aufwerfen und Schadenersatzansprüche des Mitarbeiters gegen seinen Arbeitgeber und gegen den Detektiv begründen können, die Schwierigkeiten und den Schaden haben erstmal Sie, der auf die Probe gestellte Mitarbeiter. Im Normalfall erfähren Sie von dem Loyalitäts-Check nie etwas. Zweifel an Ihrer Loyalität haben mit Sicherheit Auswirkungen auf Ihre weitere Karriere bei Ihrem Arbeitgeber.
Wie Sie sich vor solch kriminellen Machenschaften schützen können? Sagen Sie nie etwas zu einem Headhunter, was den geringsten Zweifel an Ihrer Loyalität zu Ihrem Unternehmen begründen könnte. Fragen Sie den Headhunter in welcher Beratungsgesellschaft er arbeitet. Recherchieren Sie im Internet über das Unternehmen. Dann lassen Sie sich über die Zentrale mit dem jeweiligen Headhunter verbinden. Wenn es den Headhunter dort gibt, ein positives Zeichen. Jetzt erst führen Sie ein erstes Gespräch und checken die Fachkompetenz des angeblichen Headhunters. Haben Sie Zweifel an seiner Kompetenz oder an der Substanz der Storry, sollten Sie hinterfragen, was da gerade abgeht. Falls der angebliche Headhunter in Wahrheit ein Wirtschaftsdetektiv sein sollte, dann jedenfalls ist er kein schwarzes Schaf der Headhunterbranche, allenfalls ein schwarzes Schaf unter den Wirtschaftsdetektiven. Ihr bisheriger Arbeitgeber hat so jemanden wie Sie nicht verdient, könnte eine Ihrer Folgerungen sein. Bewahren Sie einen kühlen Kopf, ziehen Sie die richtigen Konsequenzen. Holen Sie bei Bedarf anwaltlichen Rat ein.
Headhunter ohne Mandat
Viele Headhunter arbeiten ohne festes Mandat, ohne Exklusiv-Auftrag. Das macht noch lange kein Schwarzes Schaf der Headhunter-Zunft aus, denn viele Arbeitgeber lassen mehrere Headhunter auf Erfolgsbasis arbeiten, um eine Stelle zu besetzen. Headhunter, die aber gar kein Mandat haben und Kandidaten sammeln, ohne Suchmandat, das sind dann schon eher die Schwarzen Schafe der Headhunter-Branche. Das ist recht leicht festzustellen: Der Headhunter darf Ihnen in sehr frühen Phasen des Kontakts kaum Informationen zum Unternehmen geben. Die Aufgabe muss er mit Ihnen detailliert und kompetent besprechen können. Kann oder will er das nicht, ist er entweder ein Lebenslaufsammler oder schwarzes Schaf seiner Zunft oder es mangelt ihm an jeglicher Kompetenz. Weder mit dem einen noch dem anderen wollen Sie zu tun haben.
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Initiativbewerbung Mit Eigeninitiative zum Traumjob - die Initiativbewerbung ist nach wie vor eine der erfolgversprechendsten Bewerbungsmethoden.

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