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Im Gespräch mit Headhunter und Executive Search Consultants

Ein Headhunter oder auch Executive Search Consultant ruft Sie an und schlägt Ihnen eine Position vor. Hier finden Sie die zehn wichtigsten Regeln im Gespräch mit dem Headhunter: Kommunizieren Sie offen, stellen Sie die Gehaltsfrage hintan und wägen Sie im Gespräch ausführlich pro und contra ab.


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Betrachten Sie den Headhunter als Gesprächspartner und Türöffner

Den Headhunter als Gesprächspartner und Türöffner zu betrachten, ist ein großer Schritt nach vorne hin zu offen und parterschaftlich geführten Gesprächen. Im Grunde haben Sie, Wechselwillen vorausgesetzt, ganz ähnliche Interessen: Sie wollen beide in einer wichtigen professionellen Fragestellung eine optimale Entscheidung treffen. Ihrer beider Erfolg hängt davon ab, die richtige Entscheidungsgrundlage herbeizuführen. Ihr Ziel in den Gesprächen weist also eine große Übereinstimmung auf.

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Kurzes und knappes Erstgespräch

Insbesondere im Erstgespräch, häufig ein Telefonat am Arbeitsplatz, klären Sie mit dem Headhunter nur, ob Sie Interesse an einem weiteren, ausführlichen Gespräch haben. Dazu sollte der Executive Search Consultant die Kernpunkte der zu besetzenden Position benennen: Position, Art des Unternehmens und Attraktivität, z.B. Verantwortungsumfang der Stelle. Bis zu zehn Minuten sind dafür vollkommen ausreichend. Gespräche mit Headhuntern am Arbeitsplatz stehen unter rechtlichen Vorgaben des Bundesgerichtshofs (BGH), die auch Sie kennen sollten.

Kommunizieren Sie Ihre Position

Wenn Sie, egal ob beim Erstgespräch, oder im Verlauf weiterer Gesprächen einen Wechsel Ihrer Position ausschließen, sollten Sie dies direkt kommunizieren. Sonst verschwenden Sie nur Ihre Zeit und die des Vermittlers. Sprechen Sie dabei auch über Ihre Beweggründe, z.B. die Reiseintensität wäre zu hoch oder zu niedrig oder der Dienstsitz kommt für Sie nicht in Frage, ... Signalisieren Sie dem Headhunter ob und unter welchen Voraussetzungen Sie für künftige Gespräche über andere Positionen offen sind.

Überrascht vom Anruf des Headhunters?

Manche Skills sind derart gefragt, dass fast jede Woche ein Headhunter anruft. Bei anderen geschieht das nur alle paar Jahre. Auch wenn Sie seit Jahren auf den Anruf warten, zeigen Sie sich weder überrascht noch begeistert, wenn ein Executive Search Consultant am Telefon ist und mit Ihnen über einen neuen Job sprechen möchte. Fragen Sie nicht, wie der Anrufer auf Sie gekommen ist. Diese Frage ist nicht zielführend und zeigt nur ihre Verlegenheit im Umgang mit Headhuntern.

Lassen Sie positive und allgemein akzeptierte Wechselmotive erkennen

Loyalität zu Ihrem derzeitigen Chef bedeutet, dass Sie nicht schlecht über ihn oder die Kollegen, die Produkte oder sonst was reden, was mit Ihrer derzeitigen Firma zu tun hat. Allgemein akzeptierte Wechselmotive sind zum Bespiel die persönliche berufliche Entwicklung, das Streben nach mehr Verantwortung, oder auch familiär bedinge Wechselmotive, z.B. Reduzierung der weltweiten Reisetätigkeit. Nicht akzeptiert ist ein Wechsel, um ein höheres Gehalt zu erzielen. Sprechen Sie daher die Gehaltsfrage nicht direkt an, insbesondere nicht beim Erstkontakt mit dem Headhunter. Sonst würde sofort erkennbar, dass Sie stark monetär angetrieben sind und inhaltliche Fragen zweitrangig sind. Das verringert Ihre Wechselchancen erheblich. Warten Sie bis der Executive Search Consultant die Gehaltsfrage anspricht.

Headhunter als Gesprächspartner und Türöffner

Betrachten Sie das Telefonat mit einem Headhunter nicht als Interview, sondern als Gespräch, zwar nicht unbedingt als Gespräch auf gleicher Augenhöhe, aber doch als partnerschaftliches Gespräch. Stellen auch Sie im telefonischen Erstgespräch Fragen, wenn Sie ungestört sprechen können. Oder, falls Sie gerade nicht frei sprechen können, bitten Sie um erneuten Anruf zu einem späteren Zeitpunkt. Der Headhunter wird das verstehen und sollte Ihnen in jedem Fall seinen Namen und das Beratungsunternehmen, für das er arbeitet, sowie seine Kontaktdaten nennen. Lassen Sie sich nicht auf ein ausführliches Interview im ersten Gespräch ein und akzeptieren Sie nicht, dass der Headhunter Sie zu einem späteren Zeitpunkt zurückruft, ohne seinen Namen, das Beratungsunternehmen, für das er arbeitet, und seine Kontaktdaten genannt zu haben. Das würde auf eine unseriöse Arbeitsweise dieses Headhunters hindeuten.

Erkundigungen und Informationen einholen

Zum Abschluss des ersten kurzen Gesprächs bitten Sie den Executive Search Consultant, Ihnen eine ausführliche Positionsbeschreibung und weitere Informationen an Ihre private E-Mail-Adresse zu senden. Ist Ihr Interesse geweckt, sollten Sie recherchieren: Headhunter, Beratungsunternehmen und Positionsbeschreibung. Googeln Sie einfach mal den Namen des Executive Search Consultants oder ein paar Sätze der Positionsbeschreibung und Sie werden möglicherweise interessante Informationen zu der Position und zu Ihrem Gesprächspartner finden. Bei weiterem Interesse gilt es nun im nächsten Telefongespräch das genaue Profil der Position herauszufinden. Das Ergebnis Ihrer Internetrecherchen sollten Sie nur soweit strategisch sinnvoll in das Gespräch mit dem Executive Search Consultant einfließen lassen. Besser ist es das alles mit den Informationen abzugleichen, die Sie nun im Gespräch mit dem Headhunter erhalten werden. In diesem Gespräch wird der Headhunter meist von sich aus die Eckdaten der Vergütung klären und auf Nachfrage Informationen zum Standort des Unternehmens geben.

Weitere Gespräche kooperativ planen

Zeigen Sie sich kooperativ und flexibel bei der Verabredung weiterer Gespräche. Selbst wenn Sie sehr eingespannt sein sollten und möglicherweise in Shanghai oder sonst wo zu tun haben werden, wahres Interesse vorausgesetzt, ergeben sich immer Zeitfenster für ein Telefonat und ein persönliches Treffen mit dem Headhunter. Headhunter kennen diese Problematik und sind daher für Gespräche mit interessanten Kandidaten oft auch am Wochenende auf Achse. Ganz ehrlich: Was spricht dagegen, sich für ein möglicherweise entscheidendes Gespräch auch mal in den Flieger zu setzen? Das würden Sie doch auch in anderen wichtigen Situationen tun? Sagen Sie jedenfalls nie, dass Sie für die nächsten Wochen aufgrund Ihrer beruflichen Beanspruchung für persönliche Gespräche nicht zur Verfügung stehen können. Derartige Aussagen reflektieren mangelnde Selbstorganisation, Überheblichkeit und möglicherweise Fremdbestimmung. Zeitfenster stehen eben nur eine bestimmte Zeit offen, nutzen Sie diese Zeitfenster für Ihr berufliches Fortkommen.

Details Ihrer beruflichen Kompetenz und Karriere

Details Ihrer beruflichen Kompetenz und Ihre Karriere werden im zweiten Gespräch eingehend thematisiert. üben Sie schon mal kurz und stringent einen Bogen von Ihrer Herkunft (ja auch die Herkunft, kann von Interesse sein) bis zu Ihrer aktuellen Position zu spannen. Den Headhunter interesiert die konsequente Abfolge der einzelnen Schritte und Ihr Leistungsprofil. Dieses ist natürlich in erster Linie von Ihren Erfolgen geprägt, aber auch Schwächen und Misserfolge und besonders wichtig, der Umgang mit diesen sind von Bedeutung. Versuchen Sie dem Executive Search Consultant ein klares Bild Ihrer Qualifikation und Ihrer Person zu zeichnen und öffnen Sie sich überlegt und in dem Maß wie es der positiven Gesprächsführung dienlich ist.

Vertrauenspersonen einbeziehen, auf Diskretion achten

Wahren Sie Diskretion und beziehen Sie rechtzeitig Vertrauenspersonen, insbesonders Ihre Familie und Lebenspartner in Ihre Überlegungen ein. Nach dem ersten tiefergehenden Gespräch mit dem Executive Search Consultant sollten Sie sich nur mit vertrauenswürdigen Personen besprechen. Rat können Sie sich bei Personen Ihres Vertrauens holen, die nicht mit Ihrem Unternehmen in Kontakt stehen. Bitten Sie alle Ihre Gesprächspartner um Diskretion, denn die sollte unbedingt gewahrt werden, bis Sie nach Unterschrift der Verträge mit Ihrem bisherigen Arbeitgeber sprechen werden. Vermeiden Sie unter allen Umständen mit Kollegen oder Geschäftspartnern über die Gespräche mit dem Headhunter zu sprechen. So mancher Jobwechsel ist noch in letzter Minute gescheitert, weil der bisherige Arbeitgeber vorzeitig von den Gesprächen erfahren hat, oder weil dem neuen Arbeitgeber gesteckt wurde, dass der bereits ausgewählte Kandidat Erkundigungen oder Rat einholte.

Pro und Contra des Jobwechsels ausführlich abwägen

Wenn sich für Sie herauskristallisiert, dass tatsächlich ein starkes Interesse an einem Jobwechsel besteht, müssen Sie sich entscheiden, ob Sie diesen Stellenwechsel wirklich konsequent durchziehen möchten. Sprechen Sie rechtzeitig, also bevor Sie ein konkretes Angebot und somit eine Entscheidungssituation vorliegen haben, mit einem Verantwortlichen in Ihrem Unternehmen über Ihre berufliche Perspektive. Der ideale Gesprächspartner ist nicht unbedingt Ihr direkter Vorgesetzter. Sprechen Sie dabei nicht über das andere Angebot. Besprechen Sie vielmehr, welche Möglichkeiten sich für Sie im Unternehmen abzeichnen. Falls sich dabei neue Perspektiven ergeben, sollten Sie die Alternativen sorgfältig abwägen. Es kann viel dafür sprechen, dem bisherigen Unternehmen treu zu bleiben. Etwas salopp ausgedrückt: Hier weiss man, mit wem man zu tun hat, wie der Laden läuft. Kirschen aus Nachbars Garten schmecken eben nicht ungedingt besser als die eigenen.

Nützliche Buchtipps zu Karriere und Kontakt mit Executive Search Consultants
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