Headhunter, executive search, Personalberater, Coaching

Headhunter
Startseite
  :: Helping Headhunters
Headhunteradressen
Headhunter-Direktkontakt
  :: Stellengesuch schalten
  :: Headhunteradressen
  :: gleich hier bestellen
Headhunterverzeichnis
Coaching
  :: Executive-Coach
Executive Coaching
Blog
  :: Headhunter Blog
Headhunter Blog
Ratgeber
  :: Karriereberatung
  :: Executive Search
  :: Stellenangebote
  :: Empfehlungen
executive
Kontakt zu uns
  :: Kontaktformular
  :: Anbieter
Headhunters
Hier weitersurfen:
Benutzerdefinierte Suche

Headhunter, Headhunter München, Headhunter Düsseldorf Headhunter Frankfurt, Headhunter Stuttgart
Glossar: Beruf und Berufswahl 

BERUF

Beruf und Berufswahl

Beruf bedeutet laut Bundesverfassungsgericht eine "auf Dauer berechnete und nicht nur vorübergehende, der Schaffung und Erhaltung einer Lebensgrundlage dienende Betätigung" (BVerGE 7, 377 [297]; 54, 301 [313]). Das Zusammenwirken von Kenntnissen, Erfahrungen und Fertigkeiten ist Grundlage des Berufs. Im Unterschied zu anderen Tätigkeiten ist der Beruf durch Dauerhaftigkeit, Bezahlung und erforderliche Qualifikationen gekennzeichnet. Dem Beruf und der Berufswahl kommt somit in unserer Gesellschaft ein besonderes Gewicht zu. Dementsprechend wird die berufliche Entfaltung auch im Grundgesetzt an exponierter Stelle abgesichert: Artikel 12 des Grundgesetzes garantiert die freie Wahl des Berufs, ein Grundrecht, das allerdings durch Gesetze eingeschränkt werden kann.


Zwei Tipps zum Headhunter-Kontakt; exclusiv für hochqualifizierte Fachkräfte und Führungskräfte: - Bei consultants.de CV und Qualifikationsprofil für Headhunter und Personalentscheider veröffentlichen
- Karriere-Netzwerk erweitern: Headhunter Adressen bestellen - Karriere-Chancen im Direkt-Kontakt mit Headhuntern.


Bedeutung des Berufs

Die Bedeutung des Berufs geht für den einzelnen meist weit über die materielle Ebene hinaus und dient nicht nur als Existenzgrundlage für den Berufstätigen und die soziale Gemeinschaft (z.B. die Familie), der der Berufstätige angehört. Der Beruf ist seit jeher auch soziales Statussymbol. Die sog. unehrlichen Berufe waren im Mittelalter gesellschaftlich verachtete Berufe. "Unehrlich" bedeutete damals "ohne Ehre". Manche Berufe galten als unehrlich, weil sie besonders unangenehme und geruchsintensive Arbeit beinhalteten, beispielsweise der Beruf des Henkers. Andere Berufe galten als unmoralisch, z.B. Prostitution. Als ehrlos, damit nicht handwerks- oder ratsfähig, galten zeitweilig sogar Angehörige von nützlichen Gewerben, da sie z. B. Kranke, Verletzte, Verurteilte oder Leichname berührten (Bader, Wundärzte).

Von Arbeitsteilung zum Beruf

Die traditionellen Berufe sind Ausdruck und Ergebnis der historisch und gesellschaftlich entwickelten Arbeitsteilung. In diesem Sinn sind Berufe aus der früher üblichen Trennung von Leistung und Gegenleistung in der Familie entstanden. Die Weiterentwicklung führte über das feudale Machtmodell der Leistungsverpflichtung zum heutigen Modell des Warentausches. Damit ist der Verkaufs der Arbeitskraft im weiteren Sinn, also beispielsweise auch der kreativen Leistung wie der Schöpfung von Werken am Arbeitsmarkt zu verstehen.

Typische Erwerbsmodelle

Man kann seinem Beruf als Selbständiger oder Unselbständiger (Arbeitnehmer) nachgehen und ihn als sozialversicherungspflichtig Beschäftigter oder auf Honorarbasis, auf Basis von erfolgsabhängigen Provisionszahlungen oder mit Werkvertrag ausüben. Einem Beruf nachgehen, heisst in der modernen Gesellschaft, dass Auszeiten (Sabaticals) möglich sein können, dass Kinderbetreuung sowie Vollzeit- oder Teilzeitmodelle ublich geworden sind.
Das für Deutschland bisher typische Erwerbsmodell "unbefristet und sozialversicherungspflichtig in Vollzeit beschäftigt, und auf Dauer bei einem Arbeitgeber bis zur Rente" ist heute die selten gewordene Ausnahme.

Differenzierte Berufstätigkeiten

Ähnlich wie die Berufsverhältnisse haben sich auch die Berufstätigkeiten den Marktmechanismen folgend immer weiter differenziert. Laut Bundesanstalt für Arbeit gibt es in Deutschland etwa 30000 Berufe, von denen rund 400 staatlich anerkannte Ausbildungsberufe sind.

Buchempfehlungen zur Berufswahl
  • Durchstarten zum Traumjob: Das ultimative Handbuch für Ein-, Um- und Aufsteiger Bolles' Buch, auch als die Bibel der Jobsuche bezeichnet, ist der Bewerbungsklassiker schlechthin. Er zeigt wie Sie sich über Ihre beruflichen Ziele klar werden und sich Ihrem zukünftigen Arbeitgeber als idealer Problemlöser darstellen können. Humorvoll geschrieben, präsentiert er Berufseinsteigern wie Karrierewechslern alles Notwendige für eine erfolgreiche Jobsuche, egal ob man Berufsanfänger ist, über einen beruflichen Wechsel nachdenkt oder schon länger eine neue Stelle sucht.

  • Durchstarten zum Traumjob - Das Workbook Um seinen Traumjob zu finden, muss man genau wissen, was man will und kann - denn je besser man seine individuellen Fähigkeiten kennt, umso eher findet man den Job, der wirklich zur eigenen Persönlichkeit passt. Die Analyse der eigenen Fähigkeiten und Wünsche fällt jedoch den meisten Menschen schwer. Das Arbeitsbuch von Richard Nelson Bolles liefert die richtigen übungen zur Selbstanalyse.

  • Finde den Job, der dich glücklich macht: Von der Berufung zum Beruf Angelika Gulders Buch ist ein ausführlicher Entscheidungsfindungs-Workshop, der Lesern Mut macht, sich auf den Weg zu den für sie passenden Lebensumständen zu machen. Eine solche Hilfestellung ist bitter nötig: Zahllose Menschen haben die Hoffnung auf einen Job, der sie nicht nur ernährt, sondern auch erfüllt, längst aufgegeben und sich in ihrem Frust eingerichtet. Denjenigen, die noch etwas Energie und Hartnäckigkeit übrig haben, versucht Gulder die Suche nach dem wahren Ziel nach Kräften schmackhaft zu machen.

 

Headhunter-Suche ::  Headhunter Blog ::  Karriere-Beratung ::  Executive Coaching ::  Business-Knigge ::  Chefsessel-Report
Headhunter-Adressen ::  Headhunter-Verzeichnis ::  Karriere mit Headhunter-Liste ::  Zitate zu Karriere und Beruf ::  Glossar Berufswahl und Karriere
Friends ::  Websuche 1 ::  Websuche 2